Stressbewältigung

 "Der Körper ist das erste Ausdrucksorgan von Schwierigkeiten!"  (Priv. Doz. Christian Fazekas, Fachmann für Psychosomatik)

  

Stress macht krank? Nicht immer. Vereinfacht gesagt gibt es positiven und negativen Stress. Wenn Sie hin und wieder Stress erleben, kann das unter Umständen sogar aktivierend sein, Sie in den Flow bringen und nicht zwingend schädliche Folgen haben.

Wenn Sie jedoch dauerhaft aufgrund äußerer Umstände Stress ausgesetzt sind, ohne eine Lösung zu finden, oder wenn Sie vielleicht seit der Kindheit inneren Stress erleben, sollten Sie dringend die Notbremse ziehen.

Größer werdende Alltagsbelastungen wie z.B.  der digitale Wandel mit seinen immer schnelleren Prozessen und der Informationsflut, zu hohe Ansprüche an die eigene Person, überzogene Erwartungen im Beruf, zu große familiäre Anforderungen, Druck von außen oder ständige Grübeleien, z.B. nach belastenden Ereignissen, machen krank.

 

 

BEI JEDEM WIRKT STRESS ANDERS:

Nicht selten wird in diesem Zusammenhang eine Angststörung, eine Depression, ein Burnout o.a. vom Arzt diagnostiziert. Nicht bei jeder Depression ist Stress "im Gepäck", der sogenannten endogenen Depression liegen z.B. vermutlich Stoffwechselvorgänge im Gehirn zugrunde.

Doch der Zusammenhang zwischen lange andauerndem Stress und körperlichen sowie psychischen Beschwerden ist erwiesen.

Wie sich das bei jedem einzelnen bemerkbar macht, ist verschieden. 

Wie spüren Sie das?  

Hat Stress Sie anfälliger oder sensibler gemacht?

 

Wirkt sich Zeit-/Termindruck bei Ihnen durch körperliche Anzeichen aus, werden Sie nervös, traurig, bekommen Selbstzweifel, fühlen Sie sich leer, essen Sie zu viel? Trinken Sie regelmäßiger oder mehr Alkohol als früher? Hat Ihre Libido nachgelassen?

Verspüren Sie Schmerzen bei Belastungen? Der Rücken oder der Bauch reagiert? Grübeln und Gedankenkreisen nehmen zu oder Sie schlafen immer schlechter? 

Sind Sie körperlich oder geistig erschöpft ? Sie haben weniger Interesse an Dingen, die Ihnen früher Freude bereitet haben?  Ihre Leistungsmotivation lässt nach? Sie ziehen sich zurück, pflegen keine Kontakte mehr oder das Gegenteil passiert: Sie verfallen in eine Art "Aktionismus"? 

Wenn Sie auch nur bei einem dieser Punkte JA sagen, sollten Sie etwas unternehmen. Wie auch immer Ihr Körper Signale sendet, dass etwas nicht stimmt: Veränderung ist notwendig!

 

Sie erlernen ein gutes Anti-Stress-Programm mit einem Mix aus Gedankenhygiene, Entspannung, mentaler Fitness und Achtsamkeit. Sie erkennen Muster und lernen, Muster zu unterbrechen. Sie verstehen sich besser und werden erleben, dass ein Ausstieg aus Gewohntem Befreiung bringt.

 Hier erwerben Sie die nötigen Kompetenzen, um mental stark zu werden

 

 

IHR NUTZEN:

  

Ich unterstütze Sie:

  • Körper, Seele und Kopf in Einklang bringen
  • Signale des Körpers achtsam wahr nehmen und verstehen lernen
  • Alarmzeichen schneller registrieren und ernst nehmen
  • Sich selbst der beste Freund werden
  • Entspannt und gelassen annehmen, was ist

 

STRESS UND INNERE KÜNDIGUNG

Sie gehen jeden Tag weniger motiviert zur Arbeit, spüren eine große innere Leere oder Ärger, einen unüberwindbaren Widerstand, Selbstzweifel oder körperliche Symptome und denken, nur eine Kündigung kann Ihr Problem lösen?

Das ist in den seltensten Fällen eine Lösung des eigentlichen Problems. Vielleicht steht am Ende unseres Coachings oder nach der Therapie die Kündigung als eine von mehreren möglichen Lösungen im Raum. Meist geht es jedoch um anderes. Lassen Sie uns genau hinsehen, wie Sie sich das, was Sie bereits erschaffen haben, bewahren und gleichzeitig Dinge so verändern, dass Sie wieder gerne Ihrer täglichen Arbeit nachgehen!


STRESS, CHRONISCHE ERKRANKUNG UND PSYCHE:

 

Wenn Sie an einer chronischen Erkrankung wie Krebs, MS, einer Herzerkrankung  o.a. leiden, mit schweren Unfallfolgen leben müssen oder anderweitig durch Krankheit eingeschränkt sind, so ist dies eine  einschneidende Lebensveränderung.

 

Die Lebensplanung ändert sich, manchmal drastisch, der Alltag wird anders als vorher sein, körperliche und seelische Belastungen sind häufig.


Änderungen können viele Bereiche betreffen:

  • das körperliche Erleben
  • das Denken
  • das Verhalten
  • das Selbstwertgefühl
  • die Gefühle
  • die sozialen Beziehungen 
  • das Arbeitsverhältnis
  • die Körperfunktionen
  • die Alltagsgestaltung u.v.m.

 

Die Umwelt kann krankheitsbedingt verändertes Verhalten oft nur schwer nachvollziehen, da sich die Veränderungen im Erleben oft im Stillen vollziehen und in jedem Fall sehr individuell sind.

 

Ihre persönlichen Ressourcen als erkrankte Frau, Ihre Sicht auf die Erkrankung und  inwieweit Sie aktiv mit der Erkrankung umgehen, beeinflussen die Auswirkungen entscheidend. Hier kann ich Sie unterstützen.

 

Die Diagnose einer chronischen Erkrankung bedeutet eine besondere Art von Stress und fordert von Ihnen, die Erkrankung in Ihr Leben zu integrieren, neue Verhaltensstrategien, ein verändertes Selbstbild und vielleicht eine andere innere Haltung zu entwickeln.

Ich bin gerne an Ihrer Seite, damit das gut gelingt!

 

 

 

PFLEGENDE ANGEHÖRIGE UND STRESS:

Auch Angehörige leiden manchmal unter den Veränderungen, die sich durch eine Erkrankung vollziehen oder erleben große Belastungen.

Auf diese Schwierigkeiten fällt jedoch selten der Lichtstrahl der Öffentlichkeit, da sich plötzlich alles nur noch um den/die Betroffene der chronischen Erkrankung dreht. Holen auch Sie sich Hilfe, um nicht selbst aus Erschöpfung oder anderen Gründen krank zu werden.

 

Lassen Sie uns an Ihren Bewältigungsmöglichkeiten arbeiten und Ihre Entspannung in den Vordergrund stellen! 

Die Herausforderung, sich auf den veränderten Zustand  und auf das, was damit zusammenhängt, besser einzustellen, gehe ich mit Ihnen gemeinsam an. Lebensfreude ist manchmal schwerer zu entwickeln, ist jedoch in jedem Zustand möglich!